Created by abms_reporter

Powered by wakelet

Die Klassensieger:

LMP1: Toyota: Alonso/Buemi/Nakajima

LMP2: G-Drive: Rusinov/Pizzitola/Vergne

GTE-Pro: Porsche: Christensen/Estre/Vanthoor

GTE-Am: Porsche: Ried/Andlauer/Campbell

Es ist 15 Uhr. Letzte Runde. In diesen Momenten ist es offiziell: Toyota und Fernando Alonso, Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima gewinnen die 24 Stunden von Le Mans 2018!

Die längsten Minuten für Alonso seit Langem. Aber bald ist es geschafft.

Das Rennen mag nicht übertrieben spannend gewesen sein, aber so ein 24-Stunden-Rennen hat nach wie wir vor seinen Reiz. Schaut euch hier nochmal die besten Bilder an:

Der Toyota Nummer sieben kriegt noch eine 10-Sekunden-Strafe, weil er zu viel Sprit gebraucht hat. Das ändert aber nichts mehr am Klassement. Nakajima fänrt gerade gemütlich den Toyota-Sieg nach Hause. 24 Minuten muss der Rennwagen noch halten.

Jenson Button muss den SMP LMP1 abstellen. Motorschaden. Etwas weniger als eine Stunde vor Schluss ist das Rennen für ihn beendet. Sie lagen ohnehin die meiste Zeit des Rennens weit zurück, weil sie zu Beginn des Rennens lange Zeit an der Box verbracht haben. Trotz mehr als 50 Runden Rückstand sind sie tapfer weitergefahren.

Zwischenstand nach 23 Stunden

LMP1
1. Nakajima (Toyota)
2. Kobayashi (Toyota)
3. Menezes (Rebellion)

LMP2
1. Rusinov (G-Drive)
2. Lapierre (Signatech Alpine)
3. Gommendy (Graff)

GTE-Pro
1. Estre (Porsche)
2. Lietz (Porsche)
3. Müller (Ford)

GTE-Am
1. Campbell (Porsche)
2. Fisichella (Ferrari)
3. Bleekemolen (Ferrari)

Jetzt hat Toyota den Grund für die kurzfristige Schleichfahrt von Kobayashi genannt. Es war tatsächlich Spritmangel. Er blieb eine Runde länger draußen als geplant. Das ist ein Fehler, beruhigt aber wieder etwas: Die Zuverlässigkeit scheint zu passen.

Und wir haben den nächsten Abflug durchs Kies: Dieses Mal erwischte es den Amateur-Aston Martin von Euan Hankey. Inzwischen wird spekuliert was bei Toyota los war. Möglicherweise ist ein Gang stecken geblieben oder aber es gab ein Benzinproblem und er ist zwischenzeitlich nur mit der Elektro-Power gefahren.

Aufatmen bei Toyota? Der Speed am Auto mit der Nummer sieben ist wieder da. Jetzt stehen sie an der Box. Sie können sich Zeit lassen. Der Vorsprung auf Rebellion und damit auf Platz drei beträgt zwölf Runden oder quasi fast eine Stunde. Und schon geht die Nummer sieben wieder auf die Strecke. Scheint wieder alles gut zu sein. Wollte Toyota da für Spannung sorgen?

Created by abms_reporter

Powered by wakelet